Jeder vierte Parkverstoß blockiert einen Platz für Menschen mit Behinderung.
ParkComplete erkennt per Kamera, ob auf einem Platz für Menschen mit Behinderung ein Ausweis ausliegt. Fehlt er, entsteht ein Fall mit Fotos, den Ihr Personal am nächsten Tag prüft.
Gespräch vereinbarenAuf Ihren barrierefreien Plätzen parken oft die Falschen. Oft dauert es nur ein paar Minuten.
Kommunen, Raststätten und Autohöfe müssen sicherstellen, dass ausgewiesene Parkplätze für Menschen mit Behinderung verfügbar bleiben. Doch manuelle Kontrollen erfassen längst nicht jeden Parkverstoß.
- „Nur mal kurz“Zum Bäcker, zur Apotheke, zur Toilette, in den Shop: Wer nur ein paar Minuten bleibt, nimmt den nächsten freien Platz. In dieser Zeit fehlt er dem, der ihn braucht.
- Kontrolle läuft über PersonalKontrolliert wird nur, wenn jemand Zeit hat: zu festen Zeiten oder nebenher, zwischen Shop und Kasse. Den Rest des Tages sieht niemand hin.
- Bis jemand kommt, ist das Auto wegEin Verstoß von fünf Minuten ist vorbei, bevor jemand vor Ort ist. Ohne Foto mit Uhrzeit lässt er sich danach nicht mehr belegen.
- Auf privaten Flächen ist das Ordnungsamt außen vorDer Betreiber handelt selbst: Vertragsstrafe mit gut sichtbarem Schild oder Abschleppen.
5.371Verfahren in einem Jahr in Düsseldorf.
× 5So hoch schätzen wir die tatsächliche Zahl. Für mehr Kontrollen fehlt das Personal.
bei rund 1.500 Plätzen für Menschen mit Behinderung · Quelle: ddorf-aktuell, 30.10.2024
Wir machen die Belegung von barrierefreien Parkplätzen überprüfbar, damit sie frei bleiben für die Menschen, die sie brauchen.
- Auto parkt einauf dem Platz für Menschen mit Behinderung
- Kamera erfasst das AutoAnkunft: 15:07 Uhr
- ParkDetect prüft die ScheibeLiegt ein Ausweis da?

- BerechtigtDer Ausweis liegt da.
- Aufnahme wird gelöschtHier endet der Weg.

- Ausweis fehltParkDetect legt einen Fall mit Fotos an.
- Auto fährt wegAbfahrt: 15:41 Uhr · Fall ist vorbereitet
- Sachbearbeiter prüftam nächsten TagStornierenFreigeben
StadtHalterermittlung, dann Bußgeld
FlächeninhaberHalterermittlung oder Inkasso
Der Pilot passt, wenn auf Ihren Plätzen viele nur mal kurz halten.
- Städte und Kommunen mit vielen Plätzen für Menschen mit Behinderung, etwa an Ämtern, Kliniken, Bahnhöfen und in der Innenstadt
- Städte, die das Thema sichtbar angehen: Bürgermeister, Behindertenbeauftragte und Ordnungsamt
- Autohöfe und Raststätten mit viel Kurzzeit-Verkehr an Shop, Toilette und Restaurant
- Private Flächen wie Kliniken und Supermärkte

